Social Media, digitale Medien und die Jugend

Social Media ist ein bedeutender Teil unseres Lebens, der nicht mehr wegzudenken ist.

Mein Name ist Hannah Tschöke und ich bin sechzehn Jahre alt. Ich war vor kurzem eine Praktikantin der Full-Service Agentur Steilstarter und habe mich mit dem Thema Social Media, also den digitalen Medien, beschäftigt. Dazu werde ich im Folgenden Stellung aus der Sicht eines Jugendlichen nehmen.

Social Media ist ein bedeutender Teil unseres Lebens, der nicht mehr wegzudenken ist. Auch in Unternehmen werden die digitalen Medien immer wichtiger.

Mich persönlich sprechen vor allem digitale Medien an, die leicht zu durchschauen und gut zu überfliegen sind, da ich immer mal wieder kurz und zwischendurch in den sozialen Medien unterwegs bin. Texte sollten demensprechend prägnant sein und komplizierte Dinge weggelassen werden.  Aufgrund der Tatsache, dass das Lesen in der Schule den Schülern oftmals schon reicht, ist eine klare Kommunikation, die einfach verläuft, wichtig.

Aber auch ein ansprechendes Design, beispielsweise einer Website, spielt eine Rolle. Das Layout sollte abwechslungsreich gestaltet sein, aber dennoch nicht an Übersichtlichkeit verlieren. Meiner Meinung nach wirken helle Designs einladender und freundlicher im Gegensatz zu dunklen Designs. Ich denke, dass hierbei besonders der erste Eindruck zählt. Daher ist es ausschlaggebend, direkt die Neugier zu wecken. Häufig unterstützen auch Bilder diese Funktion. Das Sichten eines Bildes entscheidet oftmals schon darüber, ob sich jemand den Beitrag durchliest oder weiterscrollt (z.B. bei Instagram, Pinterest). Daher sollte das Bild interessant und ansprechend sein und die Neugier des Betrachters wecken. Die Verwendung von Musik kommt bei uns Jugendlichen ebenfalls gut an und weckt zusätzliches Interesse.

Die Verwendung von Hashtags finde ich wichtig, da so der Beitrag, beispielsweise bei Instagram, dem zugehörigen Themengebiet zugeordnet wird. Dadurch findet man den Beitrag leichter und hat zur Verdeutlichung nochmals einzelne Schlagwörter, die zu dem Beitrag passen.

Digitale Medien, die ich am meisten nutze:

  1. WhatsApp
  2. Instagram
  3. Snapchat
  4. Pinterest
  5. YouTube

Facebook nutze ich persönlich nicht, da kaum Freunde von mir auf dieser Plattform unterwegs sind.

Einer der wichtigsten Faktoren digitaler Medien ist der Austausch unter Freunden. Dabei kann es einerseits um den Austausch persönlicher Fotos oder Videos gehen (z.B. Snapchat). Anderseits geht es auch um die Weiterleitung von Beiträgen, die andere Personen veröffentlichen. Jugendliche interessieren sich am häufigsten für Inhalte über ihre Hobbys/Interessen oder Beiträge zu Unterhaltung, wie z.B. Comedy. Aber auch beeindruckende Bilder von Reisen, Ideen zum Dekorieren oder Shoppingartikel tragen zur Unterhaltung bei.

Hinzu kommt, dass die Persönlichkeit einen weiteren wichtigen Faktor der digitalen Medien darstellt. Durch sie wird eine Kommunikation auf Augenhöhe geschaffen. Eine Kommunikation auf Augenhöhe bedeutet, dass man sein Gegenüber ernst nimmt und somit interagieren kann. So können auch Offenheit und Transparenz bei Firmen zur Überzeugung bei möglichen Kunden führen.

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